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„Ein ganz besonderer Abend“

Eisstockschießen, Eislaufen und Abendessen: Gewinner des ECHO-Krimirätsels treffen sich im Eisstadion Esslingen

  

Der Tatort des aktuellen ECHO-Krimirätsels war das     Eisstadion  in Esslingen. Dort wurde das Opfer von der Eismaschine des Eissportvereins überrollt. Die fünf Gewinner, die den Mörder ermittelt hatten, waren in der vergangenen Woche eingeladen, sich in verschiedenen Eissportarten zu versuchen. Und Fahrten auf der Eismaschine, dem Mordinstrument, waren auch  dabei. Die fünf Gewinner hatten beim Krimirätsel auf den Lehrer Peter Prell gesetzt. Der hatte sich verraten, als  er, obgleich er sich als kompletter Laie in Sachen Eissport und Eistechnik vorgestellt hatte, plötzlich sehr kundig über die Mammoth-Eismaschine sprach. Damit war er der Lüge überführt.

Joachim und Stefanie Brucker aus Unterensingen, Sven Maier und Kiriaki Dzemadidou aus Kirchheim, Ute und Jürgen Lang aus Baltmannsweiler, Karin Nutz und Georg Przybilski aus Ostfildern sowie Katja Möhle-Stöhr und Martin Stöhr aus Esslingen wagten sich aufs Eis, zunächst zum Eisstockschießen. Sie erfuhren, dass der Stock aus Stiel,  Körper und Laufsohle besteht  – und dass es unterschiedlich schnelle Sohlen gibt, erkennbar an der Farbe. Vereinspräsident Dieter Fingerle erklärte die Spielregeln: Bein Stockschießen kommt es darauf an, ähnlich wie beim Boule, den eigenen Stock innerhalb der Zielfläche möglichst nahe an die ausgelegte Daube zu schießen.

Erlaubt ist es auch, einen günstig liegenden Stock des Gegners wegzuschießen. Zwei Mannschaften wurden gebildet: Männer gegen Frauen.  Die Eisstockneulinge  stellten sich  geschickt an: Sie beherrschten das Ausloten zwischen kräftigem Schwung und gezieltem Wurf, der  innerhalb der Abmessungen verbleibt, ganz gut. Nach dem Wettbewerb konnte jeder Schlittschuhe ausleihen. Dabei standen etliche der Gewinner seit langer Zeit das erste Mal wieder auf Schlittschuhen. Entsprechend wackelig  verliefen die ersten Schritte. Wer zum ersten Mal  auf Kufen stand,  bekam von Dirk Fingerle  eine Einweisung in die richtige Hinfalltechnik. „Immer nach vorne fallen“, lautete das Motto. Nach gut zwei Stunden im Kalten  – den Abschluss bildete eine Fahrt mit der Eismaschine und Eismeister Dirk Fingerle  –  ging es in die warme Stube. Das Restaurant „Iglu“ hatte einen Tisch  reserviert und herbstlich geschmückt. Zum Auftakt servierte die Küche eine heißee Gemüsebrühe mit Schalotten und Maronen. Der Hauptgang versetzte alle in Entzückung: ein argentinisches Hüftsteak, butterzart und kross gebraten,  garniert mit Gemüse, Kartoffelgratin und Sauce Bernaise. Den Abschluss bildete ein fruchtiges Mangosorbet auf Brombeerspiegel. „Das war ein ganz besonderer Abend“, fasste Stefanie Brucker zusammen. „Es hat wahnsinnig Spaß gemacht.“  bob / Fotos: bob

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