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Verschlossene Tore

Festung Hohenneuffen bis Ende März geschlossen – Zufahrt wird saniert

Es führt nur ein Weg hoch zur Festung Hohenneuffen. Und ausgerechnet dort sind dringende Sanierungsarbeiten fällig. Deshalb muss die Festung bis Ende März geschlossen werden.

Wer dieser Tage hoch zum Hohenneuffen wollte, fand sich vor verschlossenen Toren wieder: Die Festung ist seit Jahresbeginn für den Besucherverkehr gesperrt. Die Gewölbe der Brücke, über die der Weg Richtung Burginneres führt, müssen saniert werden. Die Arbeiten ließen sich nicht länger aufschieben, teilen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg mit, zu denen der Hohenneuffen seit April 2017 gehört. Und da es nur diesen einen Zugang zur Anlage gibt, gab es für Janna Almeida, Leiterin der Klosterverwaltung Bebenhausen, in deren Zuständigkeit die Feste Hohenneuffen fällt, keine Alternative: „Wir müssen daher die Burgruine während der notwendigen Bauarbeiten schließen.“

Sie sei froh, dass die Schließung zumindest in eine besucherarme Zeit falle, so die Verwalterin weiter. Allerdings: Auch im Winter ist die Burg für manche ein beliebtes Ausflugsziel. Vor allem an klaren Tagen hat man von dort oben am Albtrauf einen weiten Blick über das Land. Deshalb herrscht selbst im Herbst und Winter Publikumsverkehr auf der Festung.

Auch im Burgrestaurant ist während der Winterzeit keinesfalls Flaute. Für Gastronom Axel Vetter und sein Team ist die Schließung deshalb bitter. „Meine Mitarbeiter muss ich in Kurzarbeit schicken“, erklärt der langjährige Pächter der Burg. Er hofft nun, dass zumindest der Zeitplan gehalten und die Burgruine  pünktlich zu den Osterfeiertagen wieder geöffnet werden kann.

Seitens der Verwaltung ist man da optimistisch. Für die Sicherung und das Verfugen der Brückenbögen setzen die Experten vom Ludwigsburger Amt für Vermögen und Bau Baden-Württemberg laut Almeida eigens frostsicheren Spezialmörtel ein, um weitgehend witterungsunabhängig zu sein. Almeida ist daher zuversichtlich, dass der Saisonstart zum Karfreitag, 30. März, sowohl für den Besuch der Ruine als auch für den des Restaurants klappt. mo / Foto: Blank

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